Albert Steffen
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Das malerische Werk

Albert Steffen war ein Dichter-Maler, der nicht nur mit Worten bild-und farbenreiche Gedichte und Mythen schuf, sondern auch seine Gesichte mit intensiven Farben auf der Leinwand und später auf anderen Materialien verdichtete. So befindet sich in der Albert Steffen Stiftung ein umfangreicher malerischer Nachlass, insgesamt etwas über 1500 Inventarnummern.
Aus der frühen und mittleren Epoche stammen die Ölgemälde, farbig bemalten Vasen und vierzehn Ostereier aus Holz. Der zahlenmässig weitaus grössere Teil aus der mittleren und späten Schaffenszeit besteht dagegen aus Aquarellen, wenigen Pastellen, den Farb- und Bleistift-Zeichnungen und den Bühnenentwürfen und Kostümskizzen zu seinen Dramen.

Wir zeigen Ihnen hier eine kleine Auswahl aus den verschiedenen Gebieten:
 

Motiv mit Blumen

Motiv mit Blumen

Ölbilder:

Garten

Im Garten der Villa Hansi
Tierengel

Tierengel
Imagination

Imagination

 
Lebensbilder für Elisabeth:
 

Der Hüter

Der Hüter
Schlaf II

Schlaf II (Öl)
Motiv mit Blumen

Motiv mit Blumen


Tod von Felicitas

Tod von Felicitas
Erweckung nach dem Tod

Erweckung nach dem Tod
Besuch von drüben

Besuch von drüben

 
Weihnachtsbilder (Aquarelle):
 



Weihnachten
Maria mit Kind, Tieren und Engeln

Maria mit Kind, Tieren und Engeln


Die heiligen drei Könige

Die heiligen drei Könige

 
Christusbilder (Aquarelle):
 

Kreuzigung

Kreuzigung
Beweinung

Beweinung
Grablegung

Grablegung


 
Landschaften (Aquarelle):
 

Toskana

Toskana
Italienisches Café

Italienisches Café
Mondlandschaft

Mondlandschaft


 
Blumen (Aquarelle):
 

Blumengruss

Blumengruss
Weihnachtsrosen

Weihnachtsrosen
Blumenwelt

Blumenwelt


 
Wesen (Aquarelle):
 

Tag-Ich und Nacht-Ich

Tag-Ich und Nacht-Ich
Farbwesen

Farbwesen


Meditation

Meditation
Kampf

Kampf


 
Vase (zwei von vier Ansichten):
 

Rote Seite

Rote Seite


Sternseite

Sternseite


 
Bühnenbilder:
zum Drama «Hieram und Salomo» (1925)
 

Erstes Bild

Erstes Bild, vor dem Palast von Jerusalem


Traum der Balkis

Traum der Balkis
Hieram

Hieram in der Kainshöhle


Hierams Tod

Hierams Tod
(Pflanzenfarben)


 
zum Drama «Das Todeserlebnis des Manes» (1934)

Im 4. Akt hat Manes im Land Simurghien eine neue Heimat gefunden, in der ihm das Herrschergeschlecht ein Naturheiligtum anwies. Er tritt aus dem Tor des Felsentempels, mit zwei Tafeln in den Händen, von denen die eine die Unterwelt, die andere die Oberwelt darstellt.
 

Unterwelt

Imagination des Manes I, Unterwelt
Oberwelt

Imagination des Manes II, Oberwelt

 
zum Drama «Lin» (1934)
 

Opiumrausch

Opiumrausch
Kuan Yin

Kuan Yin


Verwandlung

Bühnenbild Verwandlung


Chinesische Mädchen

Chinesische Mädchen


 
 



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